Resümee 2021: Ein Jahr voller Extreme

31.12.2021

2021: Was für ein Jahr

Mit der Corona-Pandemie und dem Hochwasser aus dem Juli hatten wir es gleich mit zwei Katastrophen zu tun, die uns auch im kommenden Jahr noch beschäftigen werden.

Wir haben, neben dem üblichen Betrieb unserer Einrichtung, ein Testzentrum und die Impfungen organisiert, Verordnungen und Verfügungen umgesetzt (insgesamt ca. alle zwei bis drei Tage eine neue – kein Scherz!), 138 Menschen evakuiert und in einem Tag und über fünf Wochen eine Pflegeeinrichtung in einem Hotel aufgebaut und betrieben und den Rückzug bewältigt.

Wir haben einen Neubau (Haus Vierkotten) begleitet und die Umwandlung des Pfarrhauses in eine Kinder-Tagespflege vorangetrieben.

Wir haben unseren Bewohner*innen einiges zugemutet (Hotel, Baustelle, Küchencontainer etc.) und unsere Mitarbeitenden haben viel mehr geleistet, als wir erwarten.
Und wir haben Unterstützung erhalten! Und deswegen ist unser „Bild des Jahres 2021“ an dem Wochenende nach dem Hochwasser entstanden. Grob geschätzte 200 Leute haben uns hier ehrenamtlich geholfen, entrümpelt, gesäubert und mit angepackt. Unsere Dankbarkeit ist riesengroß und unser Versprechen steht, dass wir – sobald der Innenhof wieder als solcher nutzbar ist und die Pandemie es zulässt – ein großes Fest für alle Unterstützer (und dazu zählen selbstverständlich auch die, die uns im Geno Hotel geholfen haben oder hier im Alltag helfen) feiern!

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