Die Überarbeitung der Speisepläne, um das derzeitige Angebot noch flexibler und attraktiver zu gestalten, um so dauerhaft und nachhaltig auch die Abfälle zu reduzieren, fand bislang in einem kleinen Gremium statt.
Nun sind die ersten Entwürfe in einem gemeinsamen Workshop von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen vorgestellt worden. Voraussichtlich ab Anfang Juli wagen wir den Umstieg auf einen sogenannten Komponenten-Speiseplan, bei denen dann keine ganzen Menüs, sondern eben einzelne Komponenten ausgewählt werden können. Die Speisepläne wechseln dann im Vierwochen-Rhythmus und nicht mehr wie bisher in sechswöchigem Turnus. So soll mehr Abwechslung entstehen.
Mit der Einführung der neuen Speisepläne geht eine Reduktion des täglichen Angebots von Fleisch auf dann noch vier Tage einher. Dies möglichst zugunsten von qualitativ höherwertigen Produkten.
Wie am Stimmungsbarometer (s. Bild) zu erkennen, sind wir auf einem guten Weg.
Wie wiederum an den Wünschen (s. ebenfalls Bild) zu erkennen ist, gibt es insbesondere inhaltlich aber auch noch Optimierungsbedarf.
Die Rückmeldungen wird das Küchenteam nun, soweit möglich, in die weitere Ausgestaltung der Pläne einfließen lassen.